Willkommen!
Markus Sponbrucker (Kreisvorsitzender) Wir freuen uns über Ihr Interesse an liberaler Politik. Informieren Sie sich hier oder besuchen Sie unsere Veranstaltungen.
Wir würden uns über Ihre Meinung und Anregung zur Politik und diesen Seiten sehr freuen.
Ihr
Markus Sponbrucker
Kreisvorsitzender
Kreishauptversammlung mit anschl. Weihnachtsfeier
Dr. Andreas Fischer MdL ist sehr zufrieden mit der Koalitionsarbeit in München. Beste Arbeitsmarktzahlen in Deutschland. Und das seit mehr als 15 Jahren, trotz weltweiter Wirtschafts- und Finanzkrise, verbunden mit einer höheren Anzahl an sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern lassen SPD, Grüne und Freie Wähler alt aussehen.
(v.l.n.r.) S. Schmidt, Prof. Dr. W. Cichon, B. Haider, Dr. A. Fischer MdL, T. Deller, N. Bauer, M. Sponbrucker
"Die Bayerische FDP war das Korrektiv, das eine in die Jahre gekommene CSU gebraucht hat.", so der innen-und rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im bayerischen Landtag. "Bayern stand gut da, aber diese Spitzenwerte sind das Ergebnis eines bayerischen FDP-Wirtschaftsministers, der nicht mit seinem vorhanden Geld eine Kaufhauskette am Leben erhält, sondern die mittelständischen Unternehmen fördert und fordert. Und die SPD, die Grünen und die Freien Wähler sitzen im Landtag und staunen und fragen sich wie wir das schaffen. Die letzten Jahrzehnte waren geprägt von Mißtrauen und Angst gegenüber unseren tschechischen Nachbarn; es brauchte erst einen liberalen Minister um nach knapp 20 Jahren aus zufälliger Nachbarschaft Freundschaft zu machen und die Handelbeziehungen zu vertiefen. In Berlin will die Opposition durch Ihr lautstarkes Krakeelen von Ihren eigenen Dummheiten und moralischen Verfehlungen ablenken. Durch eine Bundesjustizministerin aus Bayern wäre die NPD vielleicht auch nicht 2003 abgeschafft worden; aber diese Partei gäbe es samt DVU zum heutigen Tage in Deutschland sicher nicht mehr, wenn nicht Möchtgernjuristen mit linkem Parteibuch das Wollen mit Können verwechselt hätten. Ein FDP-Außenminister müsste sich jetzt nicht die Hacken ablaufen um einen möglichst würdevollen und für alle Kriegsparteien verträglichen Rückzug aus Afganistan auszuhandeln. SPD und Grüne hätten auch gerne Libyen bombardiert, vielleicht weil diese Parteifunktionäre wussten, wohin sie damals deutsche Waffen an Gaddafi geliefert haben."
Daneben nannte Andreas Fischer die hohe Anzahl an neu eingestellten Lehrkräften, die Polizei (die man um ganze 1.000 Stellen vergrößert habe), als auch die Erfolge in der Reform im dreigliedrigen Schulsystem (zu dem die FDP nach wie vor stehe). Auch hätte es eine Aufarbeitung im Landesbankskandal in diesem Maße nicht gegeben, hätte nicht die Regierungspartei FDP den Finger mit in die Wunde gelegt.
Die SPD beginnt sowohl im Bund als auch in Bayern schon jetzt den Wahlkampf. "Die haben auch Zeit," so Dr. Andreas Fischer, "denn als Opposition haben die ja nichts unserer hervorragenden liberalen Regierungsarbeit entgegenzusetzen."
Kreisrat Toni Deller konnte erfreut den Beginn der Bauarbeiten am Gymnasium in Ergolding vermelden. Die Verschiebung des Bauortes wegen einer Hochspannungsleitung war seiner Ansicht nach eine falsche Entscheidung der Mehrheit, da diese wohl die eingezeichneten Linien der Stromleitung für die Kabel gehalten haben, diese aber die gesetzlich vorgeschrieben Mindestabstände zu Gebäuden darstellten, die zu jeder Planungszeit eingehalten worden sind. Auf dem ursprünglich vorgesehen Standort hätten die Schüler gut 10.000 qm mehr Platz gefunden.
Kreisvorsitzender Markus Sponbrucker gab einen kurzen Abriss über das vergangene Jahr, in dem sich die Kreis-FDP vor allem den sozial schwächeren Mitbürgern und Ihren Problemen gewidmet habe. Hier komme noch eine große Herausforderung auf alle politisch Beteiligten zu. "Wir Liberale wollen eine Politik, die Selbständigkeit und Selbstbewußtsein fördert, und damit den Menschen hilft, ihr Leben selbst in den Griff zu bekommen." Dieses sei besonders wichtig, damit soziale Probleme nicht zur Lawine würden.
Ernst Minarzick zum Ehrenmitglied ernannt
Ernst Minarzik zum FDP-Ehrenmitglied ernannt
Ernst Minarzik zum FDP-Ehrenmitglied ernannt
Bayerns stv. FDP-Landesvorsitzender und Wirtschaftsminister Martin Zeil ehrte das liberale Urgestein für seinen unermüdlichen Einsatz bei den Liberalen
Bad Birnbach / Essenbach (fdp-ndb/jk) – Ernst Minarzik aus Essenbach (Lkr. Landshut) ist zum Ehrenmitglied der FDP Niederbayern ernannt worden. Diese Ehre sprach ihm der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende und bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil beim Bezirksparteitag am Samstag in Bad Birnbach aus.
Das FDP-Urgestein Ernst Minarzik habe 38 Jahren die liberale Fahne hochgehalten. „Das Ziel weicht ständig vor uns zurück. Genugtuung liegt im Einsatz, nicht im Erreichen. Ganzer Einsatz ist ganzer Erfolg“, mit diesem Zitat von Mahatma Gandhi würdigte Zeil die Aktivitäten Minarziks. Er habe den Kreisverband Landshut-Land auch in Zusammenarbeit mit dem früheren Tiefenbacher Bundestagsabgeordneten und niederbayerischen Bezirksvorsitzenden Hans Paintner zum Erfolg geführt, den Ortsverband Ergolding gegründet und als stv. Bezirksvorsitzender u. a. den Ausschuss für Strategie geführt. „Ernst Minarzik hat das Fundament für die Erfolge im Wahljahr 2008 gelegt“, betonte der stellvertretende Ministerpräsident. Martin Zeil sagte Dank für den jahrzehntelangen Einsatz und wünschte dem neuen Ehrenmitglied Kraft, Freude, Gesundheit und Gottes Reichen Segen.
„Es war noch nie so wichtig wie heute, für die FDP Flagge zu zeigen“, bedankte sich Ernst Minarzik für die Ehre.

FDP-Ehrenmitgliedschaft für über 38 Jahre Einsatz bei den Liberalen: Ernst Minarzik (2. v. l.) wurde vom stv. FDP-Landesvorsitzenden und bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil (3. v. l.) ausgezeichnet. Mit ihm freuen sich die niederbayerischen Heimatabgeordneten Dr. Andreas Fischer (Abensberg/links) und Dr. Franz Xaver Kirschner (Passau/rechts). Foto: König
Ehrenvorsitzende Josephin Nagy verstorben
In großer Trauer nehmen wir Abschied von unserer langjährigen Ehrenvorsitzenden Josephin Nagy.Die Verstorbene war 40 Jahre lang Mitglied der FDP. Sie war für uns 19 Jahre lang im Gemeinderat von Tiefenbach und 24 Jahre lang Kreisrätin. Über ein Jahrzehnt übte die Verstorbene das Schatzmeisteramt im Bezirksverband Niederbayern der FDP aus und gehörte in dieser Zeit auch der Kreisvorstandschaft Landshut-Land an.
Für ihre ehrenamtliche Tätigkeit erhielt sie 1992 das Bundesverdienstkreuz und 2002 die silberne Landkreismedaille.
Ihre menschliche Art und ihre Persönlichkeit werden uns stets in Erinnerung bleiben.
Im Haus International brennt es an allen Ecken
(Landshut) Die Kreis-FDP informierte sich über die vielen Sorgen mit denen sich die Geschäftsführerin des Hauses International in Landshut herumschlagen muß. Vor allem die Aufkündigung der Förderung der Hausaufgabenhilfe durch die bayerische Sozialministerin Haderthauer (CSU) sorgt für Unmut. Aber auch die Unterbringung der Flüchtlinge im Landshuter Asylbewerberheim beunruhigt die Mitarbeiter der interkulturellen Selbsthilfeeinrichtung.Nach einer kurzen Einführung in die Arbeitsbereiche des "Haus International" und einen Rundgang durch die Büros, Betreuungsräume und der anliegenden Rochuskapelle, entwickelte sich ein reger Austausch über die Arbeit und die momentanen Probleme in der Integrationsarbeit. Geschäftsführerin Annelies Huber betonte den Erfolg, den die Einrichtung in den 30 Jahren ihres Bestehens habe. "Unsere Vernetzung mit den Schulen, Kindergärten und Familien mit Migrationshintergrund ist hervorragend." "Uns vertrauen die Eltern und Kinder", so die engagierte Sozialpädagogin weiter.
Jeden Tag bietet das Haus Hausaufgabenbetreuung für Kinder anderer Kulturen an. Dabei werden im Durchschnitt je 3 Kinder von einem Betreuer beaufsichtigt. Ohne die große Zahl an freiwilligen Mitarbeitern, wäre die Aufgabe wohl nicht zu lösen. Bis zu 60 ehrenamtliche Helfer und Mitarbeiter koordiniert die Selbsthilfeeinrichtung. Dabei arbeitet man preiswerter als ein staatlicher Schülerhort. Dass das Sozialministerum jetzt auch noch die geringe Förderung, die die Einrichtung jährlich erhalten hat, streichen will, ist für alle Mitarbeiter sowohl eine soziale, als auch finanzielle Fehlentscheidung. Denn Schulhorte können das Lernen von Kindern aller Nationen untereinander nicht ersetzen. "Die Kinder brauchen dieses Wir-Gefühl, das Gefühl "Jetzt sind wir für ein, zwei Stunden nicht mehr die Anderen" erklärt der Leiter der Kinder- und Jugendbetreuung, Samuel Hausmann.
Anette Zebrala informierte die Vorstandschaft der FDP Landshut-Land über die momentane Lage der Flüchtlingsbetreuung. Das Wohnheim, das für 90 Personen ausgelegt sei, beherberge zur Zeit ca. 170 Flüchtlinge. Durch die vielen Unruhen auf der Welt, waren im letzten Jahr 45 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. 45.000 davon kamen nach Deutschland. Die Aufteilung der Menschen auf die einzelnen Gemeinden in kleinerer Zahl hält Anette Zebrala für sozial nicht verträglich, da die Flüchtlinge bei Ihren Behördengängen auf öffentliche Verkehrsmittel und Betreuung durch Sozialarbeiter und Dolmetscher angewiesen seien. Auf dem Herzen lag der Sozialarbeiterin vor allem der schikanöse Umgang der Ämter mit den Flüchtlingen. Von kurzen Amtswegen kann hier keine Rede sein. Offensichtlich wird hier von Seiten des Asylgesetzes bewußt die Administrative als Abschreckungsfront für alle Arten von Flüchtlingen zweckentfremdet, waren sich die Liberalen einig. Diese Vorgehensweise sorgt für Unruhe und Unmut bei allen Beteiligten. Eine Novellierung auf Verordnungsebene und Durchführungsverordnungsebene scheint für den menschenwürdigen Umgang mit den Flüchtlingen für die Mitglieder der FDP unabdingbar. Abschließend wies Anette Zebrala auf die Fähigkeiten der Flüchtlinge hin. Sehr viele hätten eine Fachausbilung oder ein Studium absolviert und integrierten sich sehr schnell in die Gesellschaft.

(von links) S. Hausmann, N. Bauer, S. Schmidt, A. Huber, A. Zebrala, Dr. H. Louati (Vorsitzender), M. Al Maana (stellv. Vorsitzender), Prof. Dr. W. Cichon, M. Sponbrucker
Mitgliederehrungen anlässlich des Grillfestes
Der FDP-Kreisverband Landshut-Land hatte das Vergnügen, am 11. September zwei langjährige Mitglieder zu ehren. Während des Sommerfestes,das der FDP-Ortsverband Tiefenbach vorbereitete, konnten der Landtagsabgeordnete Dr. Andreas Fischer, Bezirksrat Toni Deller und der Kreisvorsitzende Markus Sponbrucker Herrn Günther Wick für 50 Jahre Mitgliedschaft in der FDP ehren. "Es war nie einfach Liberaler zu sein", so der Geehrte, "aber Wohlüberlegtes, auch gegen den kurzlebigen Zeitgeist, durchzusetzen, muß weiter unsere Maxime sein!". Mit Georg Hoffmann wurde ein weiteres freidemokratisches Urgestein für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. In seiner Rede erklärte der Jubilar: "Das Recht des Einzelnen endet dort, wo das Recht des anderen beginnt. Hätte die Rot-Grüne Regierung unter Schröder diese Maxime beherzigt, wäre Europa heute nicht so stark von den Finanzmärkten abhängig". Dr. Fischer lobte in seiner Laudatio beide Jubilare als engagierte und offene Demokraten, die stets dafür eintreten, dass jeder überall und jederzeit seine Meinung äußern dürfe. Anschließend wies der Bezirksvorsitzende noch auf den laufenden Mitgliederentscheid hin und forderte alle Mitglieder auf, sich an der Arbeit an der Basis rege zu beteiligen.
(von links) G. Wick, Prof. Dr. W. Cichon, B. Haider, A. Deller, Dr. A. Fischer MdL, G. Hofmann, M. Sponbrucker, N. Bauer
FDP @ YouTube.com
Schuldenbremse muss in allen Euro-Ländern umgesetzt werden - Brüderle
Pressestatement von Rainer Brüderle, Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, vor der Fraktionssitzung am 24.01.2012.


